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Das Beste mit guten Freunden teilen

Weil drin ist, was wirklich gut ist.

Gemeinsam schmeckt’s einfach am besten: Mit guten Freunden und der Familie am Tisch oder gemütlich auf der der Couch zu sitzen und das Beste genießen – Schweizer Käse. Ob die beliebten Schweizer Nationalgerichte Raclette und Käsefondue oder z. B. die Party mit angesagtem Fingerfood zum Highlight machen. Von den Schweizern lernen, heißt abwechslungsreich zu genießen und die Tradition des gemütlichen Beisammenseins zu leben.

Dass Schweizer Käse seit Jahrhunderten etwas ganz Besonderes ist, hat viele gute Gründe. 100 % reine Schweizer Zutaten, viel Liebe zum Handwerk, ein überlieferter Schatz an Rezepturen und eine unerreichte Qualität machen Schweizer Käse zu einem einzigartigen Genuss.

Hochwertige Milch

Der wichtigste Rohstoff ist heimische Milch von ausgezeichneter Qualität. Saftige Gräser und eine große Kräutervielfalt sind in den Tälern und auf den Alpweiden die Basis für hochwertiges Futter, das die Kühe natürlich zum Fressen gernhaben. Das „weiße Gold“ wird zweimal täglich frisch zu den Käsereien geliefert, einer ausgiebigen Qualitätskontrolle unterzogen und anschließend weiterverarbeitet.

Schweizer Tierwohl

Die Schweizer Tierschutzgesetze gehören zu den strengsten weltweit. Darüber sind sicher auch die Schweizer Kühe erfreut. Eine artgerechte, ethisch korrekte Haltung ist hier so natürlich wie der Wechsel der Jahreszeiten. Auch außerhalb der Weidesaison finden die Kühe im Stall komfortable Lebensbedingungen vor: mit regelmäßigem Auslauf und genügend Platz.

Schon gewusst?

Im Grasland Schweiz fühlen sich insgesamt 1,5 Millionen Kühe wohl. Sie geben nicht nur jeden Tag hochwertige Milch, die rund zur Hälfte zu Käse wird. Die Kühe sorgen mit ihrem Appetit auf das saftige Grün auch dafür, dass das Grasland in den bergigen Regionen nicht verwildert und weiterhin besiedelt werden kann. Eine echte Win-win-Situation also.

Traditionelle Fertigung

In den überwiegend familiär geführten kleinen Dorfkäsereien ist die Zeit zwar nicht ganz stehengeblieben, aber die Kunst des Käsemachens hat sich über die Jahrhunderte im Prinzip nicht verändert. Wie zu Urgroßvaters Zeiten sind viele Schritte bei der Fertigung noch echtes Handwerk. Von Generation zu Generation überlieferte Rezepturen stellen sicher, dass der Schweizer Käse auch heute noch so schmeckt, wie er schmecken soll: authentisch und mit unverwechselbarem Charakter.

Was macht eigentlich ein Affineur?

Neben den erfahrenen Käsermeistern sind die Affineure für die Käsequalität unverzichtbar. Denn sie sind die „Verfeinerer“, die den duftenden Schätzen in den Reifekellern mit liebevoller Pflege und Zeit den letzten Schliff verpassen. Erst wenn sich die Laibe auf dem Höhepunkt der Reife befinden und die Taxation – also die Qualitätsbewertung – erfolgreich bestanden haben, wird der Käse für den Verkauf freigegeben.

Garantierte Reinheit

Die Deutschen haben ihr Reinheitsgebot für Bier, die Schweizer für ihren Käse. Deshalb werden neben der Schweizer Milch nur gentechnikfreies Lab, Bakterienkulturen und Salz verwendet. Mehr braucht es nicht für guten Käse. Die Käsermeister verpflichten sich freiwillig auf alles zu verzichten, was nicht in den Käse gehört: gentechnisch veränderte Substanzen sowie Farb- und Konservierungsstoffe.

E-Nummern? Nein, danke!

Fast jeder kennt sie, mach einer fürchtet sie und sie sind in vielen verarbeiteten Lebensmitteln enthalten: die mit einem vorangestellten E gekennzeichneten Nummern für Zusatzstoffe. Auch bei der Käseherstellung sind einige von ihnen erlaubt, z.B. der Farbstoff Beta-Carotin (E160a), der für einen gelben Käseteig sorgt, und Natamycin (E235), das zur Oberflächenbehandlung gegen Schimmelbefall eingesetzt wird. Die gute Nachricht: Im Schweizer Käse sind ALLE Zusatzstoffe verboten! Käsegenießer können also immer sicher sein, ein reines, unverfälschtes Lebensmittel auf dem Teller zu haben.

Klare Nachhaltigkeit

Umweltschonendes Handeln war noch nie so wichtig wie heute. In der Schweiz hat es schon lange Tradition. Statt die Milch kreuz und quer durchs Land zu fahren und so unnötig CO2 zu produzieren, ist die Schweiz in dieser Hinsicht das Land der kurzen Wege. In der Regel stammt die Milch von Bauernhöfen, die maximal 20 bis 30 km entfernt von den Käsereien liegen. Die kurzen Distanzen haben zusätzlich den Vorteil, dass die Milch besonders frisch zu feinstem Käse werden kann.

Einzigartige Qualität

Alle reden über Qualität. In der Schweiz ist sie selbstverständlich. Präzision wie bei der legendären Schweizer Uhrmacherkunst ist auch beim Käsen das A und O. Damit ein wertvolles, sicheres Lebensmittel entstehen kann, sind aber nicht nur Können, viel Zeit und Leidenschaft nötig, sondern auch die Einhaltung strenger Qualitätsstandards. Durchgängige Kontrollen – von der Milch bis zum fertig gereiften Käse – garantieren eine konstant hohe Güte, auf die sich jeder Verbraucher hundertprozentig verlassen kann.

Große Vielfalt

Kleines Land, große Käsetradition. Vor allem für Hart- und Schnittkäse ist die Schweiz berühmt und hat weltbekannte Marken hervorgebracht. Jeder Schweizer Kanton hat seine ganz eigenen Käsesorten und Spezialitäten vorzuweisen. Käsefans können aus einer unvergleichlichen Vielfalt wählen. Denn es gibt über 700 verschiedene Sorten – von mild bis vollwürzig. Da findet jeder zu jedem Anlass seinen ganz persönlichen Liebling und kann immer wieder einen neuen, vielleicht noch leckereren Schweizer Käse für sich entdecken...

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