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Mutter Natur braucht keine Geschmacksverstärker

Von der Sehnsucht nach natürlichem Essen und unverfälschtem Geschmack.

Machen wir kurz eine Zeitreise in die „Früher-war-alles-besser-Welt“. Bereit?
Erinnerst du dich noch daran: Du kletterst auf einen Baum, streckst die Hand aus und pflückst einen Apfel. Dieser fruchtig-süße Geschmack, als du in diesen knackigen Apfel gebissen hast. Vielleicht weißt du auch, wie es sich anfühlt, einen Karottenbüschel aus der Erde zu ziehen und dann in der Küche in die frisch gewaschene Möhre mit einem “knack” hineinzubeißen. Oder kennst du den Geschmack einer frisch geernteten Tomate von damals? Einer Tomate, die so tiefrot und fruchtig war, dass du sie am liebsten alle gleich an Ort und Stelle gegessen hättest?

Hast du dich auch schon mal gefragt, warum der Duft nach frischen Kräutern und der ursprüngliche Geschmack nach frischem Gemüse heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist? Oft hat damals alles so viel besser und natürlicher geschmeckt – eben unverfälscht und echt. Durch und durch naturbelassen. So sollten die Nahrungsmittel sein, die wir jeden Tag essen. Die Realität sieht allerdings oft anders aus.

Willkommen im Paradies: Alles sieht perfekt aus

Wenn wir heute in den Supermarkt gehen, blicken wir auf die größte Auswahl an Lebensmitteln, die wir jemals zur Verfügung hatten.  Auf den ersten Blick ist es so, als wären wir im Paradies. Alles sieht perfekt aus. Aber nur wenige dieser verarbeiteten Lebensmittel können es mit den natürlichen Nahrungsmitteln aus deiner Vergangenheit aufnehmen. Erst mit künstlichen Aromen werden die oft geschmacksbefreiten Industrieprodukte überhaupt genießbar. Und trotzdem: Alles schmeckt irgendwie gleich.

Den Spruch, den wir oft so leichtfertig gebrauchen “Früher war alles besser!” trifft selten zu. Vieles von dem, was unser Leben komfortabel und angenehm macht, ist heute besser, aber was unsere Nahrungsmittel betrifft, - da trifft der wehmütige Ausspruch häufig zu. Unsere Nahrungsmittel waren damals größtenteils besser. Weil sie natürlich waren. Gesunde und geschmackvolle Ernährung war damals einfacher, weil sie völlig normal war.  

Lebensmittel heißen nicht umsonst “LEBENSmittel”

Die gute Nachricht: Immer mehr Menschen wünschen sich beim Essen ein “echtes” Geschmackserlebnis, frei von künstlich aromatisierten Lebensmitteln. So wie früher vor der Massentierhaltung, Gentechnik und Industrieprodukten. In unserer schnelllebigen Zeit, der Reizüberflutung und dem Massenangebot haben viele das Bedürfnis nach etwas Echtem, nach Sicherheit und Ehrlichkeit. Nach einem Essen, das sie mit gutem Gewissen mit Freunden und Familie teilen können.

Immer mehr aufgeklärte Verbraucher beginnen, ihren Konsum kritisch zu hinterfragen und entscheiden sich immer öfter für nachhaltige, natürliche und ehrliche Produkte. Wissen wollen, WAS man isst, WOHER es kommt und WAS da eigentlich alles drin ist – dieses “Wissen wollen” wird für viele zum Wertekompass. Und das aus gutem Grund: Lebensmittel sind kostbar und wertvoll. Sie kosten wertvolle Ressourcen und sie sollten uns guttun: Bei gutem Essen geht es schließlich um Geschmack, darum, um mit Anderen Gutes zu teilen und um unsere Gesundheit. Lebensmittel heißen ja nicht umsonst “LEBENSmittel”. 

Nahrung für unseren Körper. Und für unsere Seele

Stellen wir uns mal kurz eine Welt vor, wie es sie geben könnte, geben sollte. Wir vom Schweizer Käse haben für diese Utopie eine Bezeichnung. Wir nennen sie: Das Gute leben. Und das Gute leben bedeutet für uns, leben und Lebensmittel herstellen im Einklang mit der Natur. Und das ist für uns kein kurzlebiger Trend keine Modeerscheinung. Es ist eine Lebensphilosophie. Das Gute leben ist, sich verwurzelt fühlen, verbunden mit der Natur, den Tieren und dem Ort, wo unsere Nahrung herkommt. Das Gute leben ist nicht nur Nahrung für unseren Körper – es ist Nahrung für unsere Seele. Das Gute leben ist ehrlicher Geschmack wie früher. Das Gute leben ist das, was wir an die nächste Generation weitergeben.
Darum sind wir überzeugt: Unser Essen sollte so rein und natürlich sein und genauso gut schmecken wie früher. Und genau deswegen haben wir nicht nur ein Reinheitsgebot für unseren Schweizer Käse, wir haben auch eines der strengsten Tierschutzgesetze der Welt. In unseren Käse kommt nur beste Schweizer Milch.

Was wir wie tun, ist nicht ganz uneigennützig

Wir lassen uns gern über die Schulter schauen: Die gesamte Käseproduktion ist von Anfang bis Ende nachhaltig und transparent. Du kannst jeden Käselaib bis in seine Käserei zurückverfolgen, wenn du möchtest.
Unseren Schweizer Käse, ein zu 100 % reines und echtes Naturprodukt, machen wir mit Leidenschaft, traditioneller Handwerkskunst und der typischen geduldigen Schweizer Sorgfalt.
Für einen echten Schweizer Käse, so gut und so rein, wie man Käse nur machen kann. Aber der Grund, warum und wie wir tun, was wir tun, ist nicht ganz uneigennützig: Unseren Schweizer Käse essen wir selbst sehr gern. Aber genauso freuen wir uns, wenn wir ihn mit Menschen auf der ganzen Welt teilen dürfen.
Wir betrachten unsere Kund:innen als unsere Gäste, ob in der Schweiz oder sonst wo auf der Welt. Und unseren Gästen bieten wir nur an, was wir selbst essen würden. Darum ist in unserem Käse nur drin, was gut ist für dich und die Natur.

Du siehst, wir machen uns das Leben gern ein wenig schwer, damit du es leichter hast, Gutes mit Freunden oder Familie zu teilen und zu genießen – einfach, nachhaltig und unverfälscht. Dafür ist das Leben schließlich da.

In Zusammenarbeit mit Mutter Natur & Vater Zeit

Mutter Natur braucht keine Geschmacksverstärker, davon sind wir überzeugt. Echte und ehrliche Handwerkskunst in enger Zusammenarbeit mit Mutter Natur und Vater Zeit – das ist das Erfolgsrezept für unseren Schweizer Käse.

Und weißt du was? Es funktioniert seit Jahrhunderten und wir wollen nichts lieber als das auch die nächsten Jahrhunderte tun. Damit Menschen, wie vielleicht auch du, die auf der Suche sind nach echtem, ehrlichem Geschmack, es einfacher haben, an der Käsetheke.

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