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Verbinden statt vernetzen: Zeit für dein Schweizer Käse-Tasting

Wer kennt nicht das Gefühl, bei Freunden eingeladen zu sein. Es gibt guten Wein, tolle Snacks und schöne Gespräche. Man kommt mit diesem zufriedenen Gefühl nach Hause und denkt:

„Das müssen wir wiederholen. Was für ein großartiger Abend …“

 

1. Gemeinsam vorbereiten

DIY liegt voll im Trend. Wie wär's, schon aus dem Zubereiten ein gemeinsames Erlebnis zu schaffen? Dafür musst du nicht stundenlang in der Küche stehen oder Profi sein: Du kannst zusammen mit deinen Freunden am Tisch Käse vorbereiten, Obst, Nüsse und Chutneys anrichten, gutes Brot aufschneiden. Ins Gespräch kommen und damit wie von selbst ein Gespür für die mit Zeit und Liebe hergestellten Lebensmittel bekommen.

2. Das Auge isst mit

Lass deiner Kreativität ruhig freien Lauf, damit deine Schweizer Käseplatte auch optisch ein Genuss wird. Unterschiedliche Formen unterstreichen den jeweiligen Geschmack. Tête de Moine AOP drehst du mit einem speziellen Drehmesser, der Girolle, zu Käseblumen oder lässt sie dir an der Käsetheke frisch "girollieren". Der Effekt: Der Käse entfaltet so besonders gut sein intensiv würziges Aroma und zergeht regelrecht auf der Zunge. Den zart-mürben Sbrinz AOP solltest du klassisch „möckeln“, das heißt in kleine, unregelmäßig große Stückchen vom Käsestück abstechen. Schweizer Emmentaler AOP wiederum wird traditionell in Würfeln, Appenzeller® in feinen Streifen angerichtet. Und wenn du die Appetithäppchen des fruchtig-würzige Le Gruyère AOP in Dreiecksform schneidest, bringt du extra Spannung in deine Komposition.

3. Auf die Reihenfolge kommt es an: von mild bis würzig

Schweizer Käse bekommt im Käsekeller viel Zeit und Pflege. Je nach Reifedauer entstehen unterschiedliche Aromen - es lohnt sich, wenn du ruhig mal verschiedene Reifegrade  probierst. Beim Genuss wird idealerweise von kurzer bis langer Reifedauer und von milder bis würziger Käsesorte verkostet. Für den Start eignen sich zum Beispiel Sbrinz AOP und Schweizer Emmentaler AOP, dann folgen Le Gruyère AOP, Vacherin Fribourgeois AOP und Appenzeller®. Und zu deinem Finale gibt es eine Tête de Moine AOP Käseblume.

4. Genusspausen einlegen

Brot und Wasser sollten bei deinem Käse-Tasting nicht fehlen, denn damit lässt sich der Gaumen am besten neutralisieren. Kurze Pausen dieser Art bieten sich vor allem dann an, wenn du die Sorte gerade wechselst. 

5. Tasting mit gutem Gewissen

Schweizer Käse hat nichts zu verstecken: Er braucht keine Zusatzstoffe, keine Gentechnik, ist aus Tradition natürlich und hat sogar ein eigenes „Reinheitsgebot“. Lebe und genieße im Einklang mit der Natur – rein, nachhaltig und natürlich. Das ist für die Schweizer Käsermeister kein Trend, sondern eine Lebenseinstellung und Philosophie. Beste lokale Ressourcen und Respekt vor der Natur und den Tieren ist für sie selbstverständlich. Für einen Käse, so rein, so ehrlich und authentisch, wie man Käse nur machen kann. Diese Leidenschaft und ihr Können haben die Käsermeister von Generation zu Generation weitergegeben. Für Menschen wie dich, die das Gute leben möchten. 

Diese Tipps sorgen dafür, dass deine Schweizer Käse-Tastingplatte bis auf den letzten Käsekrümel leergegessen wird. Und sollte doch etwas übrigbleiben: Teile einfach unter deinen Gästen den Käse auf – als schöne Erinnerung an den gemeinsamen Abend. So denken sie beim nächsten Käsegenuss zu Hause an die gemeinsame Zeit, den intensiven Austausch und die vielen wertvolle Momente gerne zurück. Kurzum: daran, das Gute zu leben.  

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