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Raclette-Beilagen

Das klassische Raclette wird von einem Beilagen-Trio begleitet: Kartoffeln, Silberzwiebeln und Cornichons. Dazu eine Pfeffermühle und vielleicht eine spezielle Raclette-Gewürzmischung. Das soll aber nicht heißen, dass Raclette keinen Raum für kreative Interpretationen lässt: Immer öfter überraschen Restaurants und private Gastgeber mit innovativen Beilagen und mutigen Gewürzen.

Alles rund ums Raclette

Kartoffeln in Form von «Gschwellti», also mit Schale gekocht oder im Dampf gegart, sind ein Muss zum Raclette. Neben den Silberzwiebeln und Cornichons eignen sich auch Senffrüchte, Maiskölbchen, Paprika oder getrocknete Tomaten bestens als Beilagen. Früchte wie Birnen, Ananas oder Trauben schmecken ebenfalls lecker dazu. Und hast du schon einmal gedämpften Blattspinat, Lauchgemüse oder einen Zwiebelsalat als Beilage probiert?

Mit oder ohne Fleisch

Auch blanchierte Kürbisstücke oder kurz angedünstete Brokkoli-Röschen passen zum Raclette-Spaß. Falls dein Raclette-Ofen über eine Grillplatte verfügt, kannst du darauf Pilze, Zucchini oder Auberginen grillen – auch sie runden das Gericht aromatisch-dezent ab. Wer’s besonders deftig mag, der kombiniert sein  Raclette mit gegrillten  Würstchen, Speckstreifen oder auch Stücken vom Hähnchen, Rind oder Lamm.

Gut gewürzt ist halb gewonnen

Bei den Gewürzen zum Raclette gehen die Meinungen stark auseinander: Traditionelle  Raclette-Experten würzen nicht, damit der Eigengeschmack des Käses im Zentrum bleibt. Falls du das ein bisschen weniger streng siehst, kannst du mit Pfeffer, Paprika, Safran, Thymian, Muskatnuss, Kümmel, Chili oder Rauchsalz würzen – die speziellen Raclette-Mischungen sind oft ein Potpourri aus allem Erwähnten. Auch Chutneys passen hervorragend zum Raclette, vor allem, wenn sie Mango, Feigen oder Rosinen enthalten.    

Feine Tropfen zum Raclette

Normalerweise reicht man zum Raclette Weißwein. Das ist keine schlechte Idee, denn die Säure im Wein hilft&nbsp;bei der Verdauung. Wie sieht es aber aus, wenn deine Gäste keinen Weisßwein mögen und dafür Rotwein wünschen? Kein Problem! Es gibt keinen Grund, weshalb zum Raclette nur Weißwein getrunken werden kann. Dies hat vielmehr mit Tradition zu tun, da Weißweine im Wallis und der Romandie viel stärker vertreten sind als ihre roten Pendants. Ob rot oder weiß: Der Wein sollte nicht zu kalt getrunken werden, da dies für den Magen sonst großen Stress bedeutet.<br /> <br /> Falls du keinen Alkohol magst, bist du natürlich auch mit &nbsp;Kräuter- oder Schwarztee bestens bedient. Übrigens: Dass sich das Schnäpschen danach eher negativ auf die Verdauung auswirkt, ist sicher bekannt. Handelt es sich aber um einen Kräuterschnaps, unterstützen die Kräuter die Magensäfte positiv – das aber nur, solange es bei einem oder maximal zwei Gläschen bleibt.

Schon gewusst? So verschwindet Käseduft aus der Wohnung

An ein Raclette oder Fondue erinnert man sich gerne – oft bleibt einem auch gar nichts anderes übrig, da der Duft am nächsten Tag noch in den Räumen hängt. Den hartnäckigen Käseduft kannst du aber mit einfachen Tricks vertreiben: So neutralisiert eine im Raum aufgestellte Orangenhälfte, die mit Nelken gespickt wurde, die Luft innerhalb weniger Stunden. Auch mehrere kleine mit Natron gefüllte Schälchen in der Wohnung verteilt, helfen, den Käseduft zu vertreiben. Falls du lieber Essig statt Käse riechst, entscheidest du dich am besten für diese Variante: Einen Teller mit Wein- oder Kräuteressig füllen, über Nacht stehen lassen und am Morgen gut durchlüften.

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